Bezahlbare Wohnungen

Bezahlbare Wohnungen

 

Dass Angebot und Nachfrage den Preis bei Mietwohnungen bestimme, müsste auch Herrn Brenk (CDU) klar sein, der ja selbst als Wohnbau-Investor in Karlsruhe tätig ist und vom hohen Mietniveau profitiert. Dass dieser in der Ausgabe vom 9.11.2018 das Problem fehlender bezahlbarer Wohnungen allein darauf reduziert, dass „der Bestand an Sozialmietwohnungen seit Jahrzehnten rückläufig“ sei, ist umso verwunderlicher, da seine CDU seit Jahrzehnten die größte Fraktion im Karlsruher Gemeinderat stellt. Damit ist die CDU klar für diese Fehlentwicklung mit verantwortlich. Die AfD sieht sich dagegen durch den Vorsitzenden des Verbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmer GdW, Axel Gedaschko, bestätigt, den die „Welt“ am 14.11. wie folgt zitierte: „Wir werden es nicht schaffen, zeitnah so viele Wohnungen zu bauen, dass alle in der Stadt leben können. Es wird nicht gelingen, vor allem nicht in sozialpolitisch vertretbarer Zeit. Weil die Zuwanderung zu groß ist“, so der GdW-Präsident mit Hinweis auch auf die Zuwanderung von Asylbewerbern und Migranten.

Dr. Paul Schmidt 

AfD-Stadtrat

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